Finden beeinflussende Frequenzen Anwendung in öffentlichen Medien (Radio, Film & Fernsehen)?

Es ist nicht auszuschließen, dass die nicht hörbaren Frequenzen in aller Öffentlichkeit angewendet werden, um die Bevölkerung entsprechend der Absichten derer, welche die Frequenzen entsenden, zu beeinflussen. Die folgenden drei veröffentlichten Fälle machen deutlich, dass die öffentlichen Medien sehr wohl um die Macht der Beeinflussung über nicht hörbare Frequenzen wissen.

  • Der Radiosender RIAS Berlin offenbarte, während der Silvesterfeier 2001/2002 am Alexanderplatz nicht hörbare Frequenzen in die Musik moduliert zu haben, um die Endorphinausschüttung von 200.000 Gästen zu beeinflussen und anzuregen.
  • Am 10. April 2002 wurden die Zuhörer vom Stuttgarter Radiosender „Antenne1“ mit einer Frequenz zur Stimulation der Sexualhormone überrascht.
  • Und am 25. September 2006 gab der Hamburger Sender „Oldie 95“ bekannt, ab sofort unterschwellige „Anti-Stress“-Frequenzen wiederzugeben.

Damit platzt die Illusion, dass die Methoden der unterbewussten Beeinflussung nicht längst jenen Instanzen vertraut sind, die davon profitieren, die Bevölkerung unterschwellig zu beeinflussen.

Wer daran zweifelt, dass derartige Frequenzen unsere Geisteshaltung verändern können, mag die öffentlich zugänglichen Patentschriften der letzten 30 Jahre zu diesem Thema einsehen und hinterfragen, was der Zweck dieser Patente ist, wenn mit diesen Technologien keine Wirkung zu erzielen wäre.

Urteile selbst, ob die öffentlichen Medien diese Frequenzen stets zu deinem Wohle, oder nicht doch zum Zwecke der Förderung deines unbewussten Konsumverhaltens verwenden und derartige Methoden nutzen, um kollektive Glaubenssätze des Mangels zu festigen.

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